Seit Anfang 2024 gewinnt die globale Mindestbesteuerung („Pillar Two“) zunehmend an Relevanz für international tätige Unternehmen. Die Initiative der OECD/G20 zielt darauf ab, Gewinnverlagerung und Steuerwettbewerb einzudämmen, indem für große multinationale Unternehmensgruppen ein globaler Mindeststeuersatz eingeführt wird.
Für viele Unternehmen bedeutet das nicht nur eine potenzielle zusätzliche Steuerbelastung, sondern vor allem neue Compliance- und Reporting-Anforderungen, die kurzfristig umgesetzt werden müssen.
Worum geht es konkret?
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