Ein wegweisendes Urteil schafft Klarheit bei der Umsatzsteuer für digitale Sammelobjekte
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Ein wegweisendes Urteil schafft Klarheit bei der Umsatzsteuer für digitale Sammelobjekte
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Unternehmen sichern ihren Fortbestand nicht durch Zufall, sondern durch vorausschauende Planung. Zwei Themen stehen dabei zunehmend im Fokus: nachhaltiges Wachstum und eine geregelte Unternehmensnachfolge.
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Ein großer Wurf mit Schattenseiten
Das BMF-Schreiben vom März 2025 markiert einen Meilenstein in der deutschen Krypto-Besteuerung. Es hat die Grauzone verlassen und einen verbindlichen Ordnungsrahmen geschaffen. Zeit für eine abschließende Bilanz: Was sind die größten Vor- und Nachteile? Und was kommt als Nächstes?
„Die Daten sind doch in der Blockchain!“ – Warum das dem Finanzamt nicht reicht
Das neue BMF-Schreiben schafft nicht nur Klarheit, es stellt Anleger auch vor eine immense bürokratische Herausforderung. Der Fokus liegt eindeutig auf verschärften Mitwirkungs- und Dokumentationspflichten. Wer diesen nicht nachkommt, riskiert Steuernachzahlungen und Schätzungen. Dieser Artikel erklärt, was Sie dokumentieren müssen und wie Sie es am besten tun.
Passives Einkommen mit Krypto – aber bitte mit Steuererklärung!
Kryptowährungen einfach nur zu halten, war gestern. Heute lassen Anleger ihre Assets für sich „arbeiten“ – durch Staking, Lending oder Mining. Doch wann und wie sind diese Erträge steuerpflichtig?
Der neue Steuer-Erlass für Kryptowährungen – Endlich Klarheit für Anleger?
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Wie Unternehmen mit FRTG Essen ihre Finanzprozesse digitalisieren und Wachstum professionell steuern
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In Zeiten wachsender Komplexität und Globalisierung wird die optimale Unternehmensstruktur zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Ein zentrales Instrument, um Vermögen zu schützen, Steuern zu optimieren und Nachfolgen strategisch vorzubereiten, ist das Holding-Modell.
Doch wann lohnt sich eine Holding? Wie setzt man sie richtig auf – und welche Stolpersteine gilt es zu vermeiden?
Wichtiger Hinweis zum Umgang mit Forderungen der Bezirksregierungen zur Anpassung der Schlussabrechnung – Handlungsempfehlung aus rechtlicher Sicht
In den letzten Wochen mehren sich bei uns die Fälle, in denen Empfänger von Corona-Überbrückungshilfen (insbesondere Überbrückungshilfe III Plus) von ihrer zuständigen Bezirksregierung (BezReg) angeschrieben werden. In diesen Schreiben werden Sie aufgefordert, innerhalb einer sehr kurzen Frist (häufig 14-20 Tagen) einer von der Behörde vorgenommenen Neuberechnung und Kürzung Ihrer Förderung schriftlich zuzustimmen. Alternativ wird die Einreichung abweichender Nachweise gefordert, verbunden mit dem Hinweis, dass andernfalls der Antrag nicht bewilligt werden könne.
Im Folgenden erläutern wir Ihnen die rechtliche Einordnung dieser Situation und eine strategische Empfehlung, wie Sie sich verhalten sollten, um Ihre Rechte zu wahren.
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1. Hintergrund und Problemstellung Seit Anfang 2025 wird der reguläre Postzustelldienst in Nordrhein-Westfalen nicht mehr ausschließlich von der Deutschen Post AG, sondern teilweise von privaten Zustelldienstleistern durchgeführt. Diese Neuregelung ist Teil einer Liberalisierung des Postmarktes, die zu mehr Wettbewerb führen soll.
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